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21. November 2017
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Unternehmen

Der Konzern BSAG

21. November 2017

Der Mutterkonzern BSAG

Ausführliche Informationen über die BSAG finden Sie auf unserer Homepage: www.bsag.de  

Wenn es in Bremen um Mobilität geht, dann steht dafür ein Name: Bremer Straßenbahn AG oder BSAG, wie das Unternehmen meist genannt wird. Vor über 125 Jahren, am 28. März 1876, fand die konstituierende Generalversammlung der ”Actiengesellschaft Bremer Pferdebahn” statt und seit 1891 heißt sie Bremer Straßenbahn. Die BSAG hat damit als Unternehmen in dieser Stadt eine lange Tradition und heute einen Bekanntheitsgrad von nahezu 100%. Sie war kaufmännischen, technischen und sozialen Innovationen gegenüber immer aufgeschlossen. So erprobte sie beispielsweise 1890 die erste elektrische Straßenbahn Europas mit Oberleitungsbetrieb oder genau 100 Jahre später die weltweit erste vollständig niederflurig gebaute Straßenbahn.

Die Stadtgemeinde Bremen hat in den letzten Jahren einen tiefgreifenden strukturellen Wandel durchlaufen: Wie in allen anderen Großstädten ist in Bremen die siedlungsstrukturelle Entwicklung durch eine kontinuierliche Abwanderung der Stadtbevölkerung in das Umland gekennzeichnet; ein Umstand, der sich für Bremen in seiner Eigenschaft als Stadtstaat besonders auswirkt, weil diese Bürger dem Land ”verlorengehen”, während sie die Verkehrsinfrastruktur weiterhin und zwar aufgrund der dann längeren Pendlerwege verstärkt in Anspruch nehmen. Deshalb sind leistungsfähige ÖPNV-Anlagen nicht nur zwischen der Innenstadt und den Stadtteilen, sondern auch in die Region besonders wichtig. Bereits heute wird die Bremer Innenstadt hervorragend mit der Straßenbahn erschlossen. Sie fährt mitten durch die Fußgängerzone; die City ist durch die Haupthaltestellen Domsheide und Am Brill gut zu erreichen. Dieses Netz soll weiterentwickelt werden. Oberstes Ziel ist es, durchgehende Verbindungen mit attraktiven Reisezeiten zu schaffen, damit die Wirtschaftskraft der Stadt Bremen und der Region zu stärken und die Umwelt zu entlasten.

Zentrales Anliegen aller Überlegungen ist die Entwicklung eines Gesamtverkehrssystems, bei dem die unterschiedlichen Verkehrsmittel sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden, damit die Wohnqualität und städtebauliche Qualität erhalten und verbessert, die Umwelt durch Verminderung von Abgasen, Lärm und Flächenverbrauch geschont und die Leistungsfähigkeit Bremens gesichert wird. Folgerichtig hat der schienengebundene ÖPNV im Zielnetz 2010 eine hohe Bedeutung. Die Straßenbahn soll verstärkt das Rückgrat für die starken Verkehrsachsen bilden. Dies gilt sowohl für die Verbindungen in der Stadt als auch für die zwischen Stadt und Umland. Eine zukunftsweisende Idee ist die Mitbenutzung bestehender Strecken auf bestimmten Abschnitten.

Der Ausbau hat bereits begonnen: 1998 wurden gleich vier neue Straßenbahnstrecken (Horn-Lehe, Flughafen, Universität und Arsten) eröffnet. Sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Denn gegenüber dem früheren Busbetrieb sind die Fahrgastzahlen erheblich gestiegen, zum Beispiel auf der neuen Linie 4 nach Borgfeld um 57% Zuwachs. Wichtiger Partner für die Mobilität in Bremen und im niedersächsischen Umland ist heute der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN).

Kundenfreundliche Technik, neue Strecken und die Beschleunigung sind wichtige Faktoren für einen attraktiven ÖPNV, reichen jedoch allein nicht aus, um neue Kundinnen und Kunden dauerhaft zu gewinnen. Besserer Kundendienst und neue Serviceleistungen erfordern hohe Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, moderne Strukturen im Unternehmen und eine hohe Identifikation mit den Zielen des Unternehmens. Ab etwa 1990 begann daher im Unternehmen das Programm der inneren Modernisierung. Personalentwicklung, Center-Organisation und Gruppenarbeit sind nur einige Beispiele hierfür. Zum Modernisierungskonzept gehört auch eine marktfähige Sozial-, Personal- und Tarifpolitik.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BSAG werden alles daran setzen, damit das Unternehmen auch künftig eine zentrale Position im Nahverkehrsmarkt hat.


So erreichen Sie uns


  • Adresse: Flughafendamm 12, 28199 Bremen
  • E-Mail: info@bsag.de
  • Fax: 0421/5596-302
  • Internet: www.bsag.de
  • Postanschrift: BSAG, Postfach 106627, 28066 Bremen
  • Telefon: 0421/5596-0

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Aktuelle Meldungen der BSAG


Aktuelle Pressemitteilungen der BSAG finden Sie auf der Homepage der BSAG: www.bsag.de
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Töchter, Beteiligungen und Projekte



Auf der Homepage der BSAG (www.bsag.de) finden Sie Informationen der Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der Bremer Straßenbahn AG (BSAG):
  • Bremer Service Team elko (BST)
  • Consult Team Bremen (CTB)
  • delbus GmbH
  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)
  • ZOB

Auf unserer Homepage (www.weserbahn.de) finden Sie Informationen über die Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der WeserBahn:

  • BTE - Bremen-Thedinghauser Eisenbahn
  • Projekt Eisenbahnnetzwerk Bremen/Niedersachsen (EBN)

Die BSAG ist zu 51% an der Delmenhorster Delbus GmbH, die den Linienverkehr in Delmenhorst und umzu abwickelt, beteiligt. Diese hält ihrerseits 100% Anteile bei der DelRegio GmbH. Am Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) hat die BSAG Anteile zu über 43%, an der ZOB GmbH 14,2%.  Gemeinsam ist man nicht nur stärker, sondern kann auch ein besseres, einheitlicheres Angebot für die Kundinnen und Kunden schaffen. Die BSAG prüft daher in Gesprächen mit anderen kommunalen ÖPNV-Unternehmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.


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Bremer Service Team elko GmbH (BST)


Eine junge Gesellschaft für Service und Sicherheit

Ein verbesserter Service, mehr Kontrollen und mehr Sicherheit - das sind zentrale Forderungen der Fahrgäste. Die BSAG hat hier in den letzten Jahren schon viel erreicht. Weitere Verbesserungen sieht die Bremer Straßenbahn AG insbesondere durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren spezialisiert haben. Gemeinsam mit der Fa. Nehlsen und ihrer Tochtergesellschaft Elko hat die BSAG daher Ende 2000 die BST - Bremer Service Team elko GmbH gegründet. Kernaufgaben der Gesellschaft sind: Fahrausweisprüfungen, Ansprechpartner für die Fahrgäste in Bahnen und Bussen, d.h. Hilfestellungen leisten, Auskünfte geben und Serviceleistungen aller Art erbringen sowie Sicherheitsdienstleistungen in den Fahrzeugen und im Bereich der Haltestellen.

Von der noch recht neuen Gesellschaft sollen vor allem die Fahrgäste durch verbesserten Service und mehr Sicherheit profitieren. In der neuen Gesellschaft werden das Fachwissen und die Erfahrungen der Fa. Nehlsen im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen und der BSAG als Mobilitätsunternehmen gebündelt. Die Bremer Service Team elko GmbH kann ihre Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der ÖPNV-Sicherheits- und Servicedienstleistungen nicht nur der BSAG anbieten, sondern wird Aufträge von anderen (Verkehrs-) unternehmen akquirieren.

Internetadresse: www.elko-sicherheit.de/barrierefrei/oepnv.html

 


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Consult Team Bremen GmbH (CTB)


Aufgrund des ÖPNV-Konzeptes ab 1989 erwartete die BSAG neue Aufgaben bei der Planung und beim Bau neuer Straßenbahnstrecken. Konsequenterweise gründete sie eine weitere Tochtergesellschaft, die Consult Team Bremen GmbH (CTB). Der erste größere Auftrag war der Neubau der Straßenbahnlinie 4 zwischen Kirchbachstraße und Horn-Lehe einschließlich der Fahrbahnen und Nebenanlagen. Die CTB hält ab 2001 an der Gleisbaufirma LASA GmbH einen Anteil in Höhe von 51%.

Jüngstes Projekt war die komplette Umgestaltung der Schwachhauser Heerstraße zwischen Holler- und Kurfürstenallee.
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DELBUS GmbH


Die Delbus GmbH erbringt seit nunmehr 25 Jahren die Leistungen im ÖPNV in Delmenhorst und umzu. 30 Busse und fast 100 Mitarbeiter stehen den täglich etwa 11.000 Fahrgästen zur Verfügung.
Mehr über die Geschichte des Unternehmens, Zukunftspläne und Fakten erfahren Sie demnächst an dieser Stelle.

E-Mail: info@delbus.de

Internet: www.delbus.de

Postanschrift: Delbus GmbH • Bahnhofstraße 22 • 27749 Delmenhorst 


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Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)


Informationen über den VBN finden Sie  hier

Internet: www.vbn.de

 


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WeserBahn GmbH c/o - Bremer Straßenbahn AG - Flughafendamm 12 - 28199 Bremen
Telefon: 0421 / 55 96-600 - Telefax: 0421 / 55 96 7011
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